Der Hundeplatz im Nettetal


Mobyclass im DPK

 

Sport, Spiel und Spaß mit dem Hund

 

Die Mobyclass ist eine sportliche Eigenkreation des Deutschen Pudel-Klub. Die Grundidee ist aus dem Agility übernommen, ohne aber die dort reglementierten sportlichen und personellen Voraussetzungen zu fordern. Spaß unter sportlicher Betätigung soll allen Mitgliedern und allen interessierten Hundefreunden (Jung und Alt, Pudelfreunden und allen anderen Hundeführern, die einfach Spaß am Hundesport haben) damit angeboten werden .

 

Bei dieser Hundesportart sind Teamgeist und Vertrauen zwischen Hund und Besitzer gefragt, wobei die Unterordnung hier nicht auf der Strecke bleiben darf. Jeder kann mitmachen und sich zunächst für die nach eigener Einschätzung passende Stufe entscheiden:

Stufen ohne Zeitnahme:

MCS      

             

MCS-F   

            

MCE-S    

            

MCE-SF

mit an der Leine geführtem Hund

 

mit dem Hund in der Freifolge

 

mit an der Leine geführtem Hund mit vorgeschaltetem Unterordnungsteil

 

mit dem Hund in der Freifolge mit vorgeschaltetem Unterordnungsteil

Stufen mit Zeitnahme:

MCM

                

MCT

 

MCE-L

 

MCE-F

mit an der Leine geführtem Hund

 

mit dem Hund in der Freifolge

 

mit an der Leine geführtem Hund mit vorgeschaltetem Unterordnungsteil

 

mit dem Hund in der Freifolge mit vorgeschaltetem Unterordnungsteil

Teams, die 2012 das erste Mal an einem Turnier teilnehmen möchten, müssen zuvor die Hundehalterprüfung (kurz: HHP) absolvieren und bestehen.

 

Die Hunde werden gemäß ihrer Widerristhöhe in Gruppen von bis zu 35 cm, über 35 cm und über 45 cm eingeteilt.

 

Der Parcours, der im 1. Durchgang 70 m lang ist, besteht aus neun verschiedenen Stationen (Hürde, Reifen, Dreisprung, Tunnel, Wippe, kniehohem Steg, Slalom - aus Baustellenhütchen -, Tisch, Weitsprung) und beginnt immer mit einer Hürde; den Abschluss bildet stets der Tisch, auf dem der Vierbeiner absitzen, abliegen oder stehen bleiben muss. Durch die Möglichkeit der unterschiedlichen Parcoursgestaltung wird dieser je nach Aufbau mehr oder weniger komplex sowie mehr oder weniger schnell.

 

Jedes Team nimmt- mit Ausnahme der MCE-Stufen - an zwei getrennt bewerteten Durchgängen teil; im zweiten Durchgang können die variablen Geräte je nach Vorgabe des Richters noch einmal neu angeordnet werden. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus dem Mittelwert der addierten Punktzahlen beider Durchgänge. Die MCE-Läufe beginnen mit einem Unterordnungsteil; daran anschließend folgt ein Durchgang über dem Parcour.

 

Im Ende Sept./Anfang Oktober eines jeden Jahres findet eine Bundessiegerprüfung statt, 3 Wochen später die Siegerprüfung.